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Leiter des Forschungsprojekts: Prof. Dr. Elmar Wiesendahl (l., Foto: Urs Kluyver) und Prof. Dr. Ralf Tils (r., Foto: Brinkhoff-Mögenburg), beide von der Agentur für Politische Strategie (APOS)



Praxisexperten: Reinhard Bütikofer (l., Foto: CC-BY Bütikofer), Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, und Michael Schmidt (r., Foto: Rupert Warren), Präsident der British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) sowie ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE
Seit dem Amtsantritt des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump treten in den Beziehungen der USA zu anderen Staaten vermehrt Spannungen auf. Sie werden mit einer grundsätzlich anderen Herangehensweise von Wirtschaft und Politik an die Gestaltung und Regelung von unterschiedlichen Interessenbeziehungen in Zusammenhang gebracht.

Dies wirft die Frage auf, inwieweit die wirtschaftliche und politische Logik der Verfolgung von kollektiven Interessen in der Politik miteinander vereinbar sind oder sich in der Zielsetzung, der Wahl der Mittel und der Vorgehensweise aneinander reiben.

Vergleichend soll untersucht werden, was der ökonomischen und politischen Logik der Strategiebildung und strategischen Steuerung von interessengeleiteten Entscheidungsprozessen gemeinsam ist und was sie trennt, aber auch inwieweit sie zusammengeführt werden können. Um dies auszuleuchten ist es erforderlich, die Grundlagen und Logiken wirtschaftlich-unternehmerischer und politischer Strategie herauszuarbeiten und anwendungs-orientiert an Schlüsselentscheidungen zu exemplifizieren.

Wirtschaftliche und politische Strategien im Crash?

Leiter des Forschungsprojekts: Prof. Dr. Elmar Wiesendahl (l., Foto: Urs Kluyver) und Prof. Dr. Ralf Tils (r., Foto: Brinkhoff-Mögenburg), beide von der Agentur für Politische Strategie (APOS)



Praxisexperten: Reinhard Bütikofer (l., Foto: CC-BY Bütikofer), Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, und Michael Schmidt (r., Foto: Rupert Warren), Präsident der British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) sowie ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE
Seit dem Amtsantritt des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump treten in den Beziehungen der USA zu anderen Staaten vermehrt Spannungen auf. Sie werden mit einer grundsätzlich anderen Herangehensweise von Wirtschaft und Politik an die Gestaltung und Regelung von unterschiedlichen Interessenbeziehungen in Zusammenhang gebracht.

Dies wirft die Frage auf, inwieweit die wirtschaftliche und politische Logik der Verfolgung von kollektiven Interessen in der Politik miteinander vereinbar sind oder sich in der Zielsetzung, der Wahl der Mittel und der Vorgehensweise aneinander reiben.

Vergleichend soll untersucht werden, was der ökonomischen und politischen Logik der Strategiebildung und strategischen Steuerung von interessengeleiteten Entscheidungsprozessen gemeinsam ist und was sie trennt, aber auch inwieweit sie zusammengeführt werden können. Um dies auszuleuchten ist es erforderlich, die Grundlagen und Logiken wirtschaftlich-unternehmerischer und politischer Strategie herauszuarbeiten und anwendungs-orientiert an Schlüsselentscheidungen zu exemplifizieren.
Auftaktworkshop "Der politische Aufstieg von Unternehmermilliardären aus der Perspektive wirtschaftlicher und politischer Strategie" am 15. Mai 2018
Bei der Auftaktveranstaltung zum Forschungsprojekt "Wirtschaftliche und politische Strategien im Crash" konnte die Bonner Akademie am 15. Mai 2018 renommierte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft begrüßen. Der Workshop nahm unter dem Titel "Der politische Aufstieg von Unternehmermilliardären aus der Perspektive wirtschaftlicher und politischer Strategie" die verschiedenen Handlungsfelder und -mechanismen dieses neuen Politikertypus in den Blick.
Abschlussveranstaltung "Wirtschaftliche und politische Strategien im Crash" am 13. November 2018
Bei der Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „Wirtschaftliche und politische Strategien im Crash?“ diskutierten renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis über „Rechtspopulismus und Unternehmerpopulismus als strategische Basis für den politischen Machterfolg von Donald Trump als US-Präsident“.
 
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