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Die Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) ist eine neuartige Lehr- und Forschungseinrichtung in Deutschland, die aktuelle Themen und Fragestellungen im Spannungsverhältnis von Wirtschaft, Medien und Politik analysiert, diskutiert und Lösungsansätze anbietet.

Neuigkeiten

Diskussion und Lesung zum Thema "Renaissance der ,Heimat' - Über den wiederentdeckten Patriotismus in Deutschland" mit Thea Dorn und Robert Habeck am 9. Juli 2018.
 
Die Renaissance der Heimat sowie die neu entflammte Debatte um den Patriotismusbegriff in Deutschland standen im Fokus der Diskussionsveranstaltung am 9. Juli 2018, die die Bonner Akademie in Kooperation mit der lit.COLOGNE im Rahmen der Reihe ,Politik trifft Literatur‘ im Bonner LVR-Museum durchführte. Der Parteivorsitzende von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Robert Habeck diskutierte gemeinsam mit der Schriftstellerin und Philosophin Thea Dorn das Erstarken des Heimatbegriffs, die Schwierigkeiten seiner Politisierung sowie das Verhältnis zu Patriotismus. Louis Klamroth, Journalist und Moderator, führte durch den Abend.
Diskussionsveranstaltung "Rechte vor Gericht - Eine Bilanz des NSU Prozesses" am 25. Juni im Bonner Kirchenpavillon.

 
Zum Thema „Rechte vor Gericht – Eine Bilanz des NSU-Prozesses“ diskutierten Dr. Mehmet Daimagüler, Nebenklageanwalt im NSU-Prozess, Dr. Christos Katzidis, MdL und Kreisvorsitzender der CDU Bonn, Meral Sahin, Vorsitzende der IG Keupstraße Köln, und Prof. Dr. Benno Zabel, Strafrechtler an der Universität Bonn, am 25. Juni 2018 im Bonner Kirchenpavillon. Wilfried Pastors, Redakteur bei der BILD-Zeitung, übernahm die Moderation des Abends. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes „Integrationspolitik für die Mehrheitsgesellschaft – Bildungs- und Beteiligungsmöglichkeiten für junge und alte Menschen im Ruhrgebiet“ statt.
Diskussionsveranstaltung "Alles nur Publicity? Politik und digitale Öffentlichkeit" am 21. Juni 2018

 
"Politik" wird immer schneller, Kommunikation immer knapper, Debatten immer polarisierter. Spätestens seit der flächendeckenden Nutzung des Internets und der Neuen (Sozialen) Medien verändert die Digitalisierung zunehmend den öffentlichen Diskurs. Anhaltspunkte dafür sind eine rauere Sprache in öffentlichen, meist digitalen Foren, eine zunehmende Verbreitung von "Fake News" und eine stark gefühlsbasierte Kommunikation, die mindestens von einer gewissen Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung kündet. Dies hat Auswirkungen auf die politischen Akteure, auf die Medien, letztlich auf die breite Bevölkerung und die repräsentativ-demokratischen Prozesse selbst sowie deren grundsätzliche Akzeptanz.

Am 18. Juni fand die dritte und letzte Veranstaltung der Reihe "Nation – Sezession – Integration" statt
Am 18. Juni fand die dritte und letzte Veranstaltung der Reihe 'Nation – Sezession – Integration' zum Thema "Welche Zukunft hat die EU in Zeiten von Sezessionsbewegungen?" in Kooperation der Fachschaft Politik & Soziologie der Universität Bonn und der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Die Veranstaltungsreihe konzentriert sich auf Fragen rund um die Nation, deren Zukunft sowie unterschiedliche Nationalverständnisse und -konzepte.
Lucas Vogelsang, Autor von "Heimaterde", und Moritz von Uslar, Autor von "Deutschboden".
Im Rahmen der Diskussion und Lesung „Oh Heimat! Moritz von Uslar trifft Lucas Vogelsang“ am 07. Juni 2018, die die BAPP in Kooperation mit der lit.COLOGNE und im Rahmen der Reihe ,Politik trifft Literatur‘ durchführte, sprachen Moritz von Uslar, Journalist und Autor („Deutschboden. Eine teilnehmende Beobachtung“) und Lucas Vogelsang, ebenfalls Journalist und Autor („Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland“) über das Comeback der Heimat, die Schwierigkeiten sich auf eine allgemeingültige Definition zu einigen, sowie die Rolle und Aufgabe der Literatur in diesem Zusammenspiel. Vogelsang las zudem aus seinem Buch „Heimaterde“ und zeigte so auch anhand konkreter Beispielen, wie vielfältig „Heimat“ eigentlich ist.
 
Lehrveranstaltung zum Thema "Leistungsfähig, erfolgreich, zufrieden – Motivation mit Work-Life-Balance"
Ein ausgewogenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben - dafür steht der Begriff Work-Life-Balance. Ziel ist es, die privaten Interessen mit den Anforderungen der Arbeitswelt in Einklang und in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Denn das persönliche Engagement auf jeweils nur einen Bereich zu konzentrieren, heißt auch, die eigene Lebensqualität einzuschränken. Erfolgreiche Work-Life-Balance spiegelt sich in Leistungsfähigkeit, positiver Motivation, effektiver Arbeitsgestaltung und Zielerreichung wider - und ist somit sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen von Nutzen. Mehr noch: Fördert ein Unternehmen die Work-Life-Balance und kann dies gleichzeitig transparent zeigen, dient das nicht nur der Mitarbeitermotivation, sondern auch der Personalgewinnung, der Mitarbeiterbindung sowie allgemein dem Unternehmensimage. Wie können Unternehmen ihre Strukturen und Prozesse entsprechend anpassen? Wie können Mitarbeiter im Tagesgeschäft die Work-Life-Balance im Blick behalten? Um diese Fragen zu beantworten, richtete die Bonner Akademie am 5. Juni 2018 eine Lehrveranstaltung aus.
Am 28. Mai 2018 fand die zweite Veranstaltung der Ringvorlesung "Nation – Sezession – Integration" statt
Am 28. Mai 2018 fand die zweite Veranstaltung der Ringvorlesung "Nation – Sezession – Integration" zum Thema "Politische Modelle zur Lösung der Kurdenfrage" in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Fachschaft Politik & Soziologie der Universität Bonn statt. Fragen zur Nation, deren Zukunft sowie unterschiedliche Nationalverständnisse und -konzepte stehen im Mittelpunkt der Reihe.
Auftaktworkshop "Der politische Aufstieg von Unternehmermilliardären aus der Perspektive wirtschaftlicher und politischer Strategie" am 15. Mai 2018
Bei der Auftaktveranstaltung zum Forschungsprojekt "Wirtschaftliche und politische Strategien im Crash" konnte die Bonner Akademie am 15. Mai 2018 renommierte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft begrüßen. Der Workshop nahm unter dem Titel "Der politische Aufstieg von Unternehmermilliardären aus der Perspektive wirtschaftlicher und politischer Strategie" die verschiedenen Handlungsfelder und -mechanismen dieses neuen Politikertypus in den Blick.
Podiumsdiskussion "Ein Jahr Macron – Hoffnungsträger für Frankreich und Europa?"

 
Ausgewiesene Frankreichkenner diskutierten am 14. Mai 2018 in der Bonner Akademie zum Thema "Ein Jahr Macron – Hoffnungsträger für Frankreich und Europa". Die Podiumsgäste Dr. Claire Demesmay, Programmleiterin Frankreich bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Gila Lustiger, deutsch-französische Bestsellerautorin und "Stadtschreiberin Ruhr", Dr. Sascha Lehnartz, Chefkorrespondent von WeltN24, und Frédéric Petit, Abgeordneter der Französischen Nationalversammlung für die Auslandsfranzosen in Deutschland und Zentraleuropa, zogen ein Jahr nach der französischen Präsidentschaftswahl ein vorläufiges Resümee.
Ausgabe Mai 2018: "Ab in die Mitte!"
 
Noch bis ins neue Jahrhundert hinein nahmen die Volksparteien für sich in Anspruch, die "Mitte" zu repräsentieren. Dieser Anspruch scheint in den letzten Jahren immer mehr aus dem Blickfeld geraten zu sein. Und auch im medialen Umfeld schaut man verstärkt nach "links" und "rechts". Als Konsequenz wurde das, was "Mitte" ist, zunehmend undefinierbar und wird heute oftmals nur noch wie ein verschwommener Begriff wahrgenommen. So stellt sich bisweilen die Frage, wer oder was die "Mitte" inzwischen eigentlich ist. Dabei ist doch gerade sie der wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Motor unseres Landes gewesen und war auch stets Garant für die stabile politische Lage in Deutschland.

Die neue Ausgabe unseres wiederaufgelegten Magazins "Bonner Perspektiven" möchte einen Beitrag zur Rückbesinnung auf die "Mitte" leisten und dies ins Zentrum der Diskussion stellen. Mit Minister Hendrik Wüst, Prof. Manfred Güllner, Ulrich Reitz, Alfred Merta, Prof. Dr. Volker Kronenberg und Dr. Hajo Schumacher konnten wir für dieses Thema eine Reihe äußerst sachkundiger und meinungsstarker Autoren gewinnen. Sie erörtern in ihren Beiträgen wichtige Fragestellungen: Was zeichnet die "Mitte" aus? Wie ist ihre momentane Situation? Wie sieht ihre Zukunft aus?
Die Diskussionsrunde im Fish-Bowl-Format
An dem besonders sonnigen Montag, den 7. Mai 2018, fand die Auftaktveranstaltung „Nationalismus in den USA: Zwischen Tradition und Trump“ der Reihe „Nationalismus, Sezession, Integration“ statt. In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Fachschaft Politik & Soziologie der Universität Bonn wird im Rahmen der Reihe Fragen zur Nation, deren Zukunft und unterschiedlichen Nationsverständnissen und –konzepten nachgegangen.

Im Fokus der ersten Veranstaltung stand der Nationalismus in den USA. Diskutiert wurde im Fish-Bowl-Format mit Martina Buttler via Skype, ARD-Hörfunkkorrespondentin in Washington D.C., Dr. Andrew B. Denison, Direktor von Transatlantic Networks, Hendrik Ohnesorge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Global Studies, und Fabian Wendenburg vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Lutz Lienenkämper MdL, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen
Am 3. Mai 2018 war Lutz Lienenkämper MdL, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalens, zu Gast in der Bonner Akademie. Zu dem Thema "Zwischen Soli-West und Schuldenbremse: Moderne Finanzpolitik in Deutschland“ diskutierte er gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Theo Geers, Korrespondent für Wirtschaft und Finanzen beim Deutschlandradio. Michael Bröcker, Chefredakteur der Rheinischen Post, übernahm die Moderation des Abends.



Hier finden Sie ältere Informationen und Meldungen der Bonner Akademie.
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