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Prof. Bodo Hombach (l., Foto: Volker Lannert), Präsident der Bonner Akademie, und Hendrik Wüst (r., Foto: Ralph Sondermann), Verkehrsminister des Landes NRW.


Michael Mronz (l.), Gründer der Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032", und Dr. Wolfgang Schade (r.), Verkehrsexperte und wissenschaftlicher Leiter der
M-Five GmbH.


Dr. Michael Vesper (l., Foto: Jan Tepass), Minister a.D. und ehem. Vorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), und Stefan Weigel (r.)stellvertr. Chefredakteur der Rheinischen Post.




 
Schon seit geraumer Zeit konkretisieren sich die Pläne, Olympia 2032 an Rhein und Ruhr – und damit nach Nordrhein-Westfalen – zu holen. In 14 Städten, so der bisherige Plan, würden die Sportler um die Medaillen kämpfen; die Initiatoren werben mit einem kostenbewussten und ökonomisch nachhaltigen Konzept, dass die Potenziale der Region nutzen möchte. Doch besonders mit Blick auf die Infrastruktur jenseits bestehender Stadien und Sportstätten stellt sich die Frage, inwiefern NRW wirklich fit für Olympia wäre?

Mit rund 388.000 Kilometern war unser Bundesland im vergangenen Jahr erneut Spitzenreiter in der bundesweiten Staustatistik des ADAC, in keinem anderen Flächenland gibt es mehr Staus pro Kilometer Autobahn. Für die Ausrichtung wären eine intakte Infrastruktur und der reibungslose Transit von Menschen und Gütern jedoch zentrale Standortfaktoren – auch um das Kriterium der schnellen Erreichbarkeit der unterschiedlichen Spielstätten zu erfüllen.

Doch woran sind vergleichbare Großprojekte bisher gescheitert? An welchen Stellschrauben müssen wir drehen, um unsere Infrastruktur fit für Olympia zu machen? Was können wir aus den verkehrspolitischen Erfahrungen anderer Olympia-Städte und Regionen lernen? Diese und andere Fragen möchten wir im Rahmen der Veranstaltung mit Landesverkehrsminister Hendrik Wüst, Michael Mronz, Sportmanager und Gründer der Olympia-Initiative "Rhein Ruhr City 2032", Dr. Wolfgang Schade, Experte für innovative Verkehrskonzepte, und Dr. Michael Vesper, Minister a.D. und ehem. Vorstandsvorsitzender des DOSB, diskutieren. Stefan Weigel, stellvertretender Chefredakteur der Rheinischen Post, wird die Moderation des Abends übernehmen.


Datum: 13. September 2018, 18.00 bis 19.30 Uhr
Ort: Bonner Universitätsforum,
Heussallee 18-24, 53113 Bonn

+++ Zur Anmeldung +++

 

 







 
 
 
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