Elmar Brok





Prof. Bodo Hombach, Präsident der Bonner Akademie











 

Der vielfältig engagierte Politiker und ehemalige Abgeordnete im Europäischen Parlament, Elmar Brok, wird als neues Mitglied in das Kuratorium der Bonner Akademie berufen. Elmar Brok engagiert sich seit rund 40 Jahren für ein geeintes, freies und friedliches Europa. Seit 1980 saß er bis 2019 im Europäischen Parlament und bekleidete eine Vielzahl von Positionen. Er war unter anderem 13 Jahre Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des EP, und Mitglied in den Ausschüssen für konstitutionelle Fragen (AFCO) und im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL).

Neben der Parlamentstätigkeit war er Vertreter des EP in den Regierungskonferenzen seit Maastricht einschließlich des Vertrags von Lissabon und Vereinbarungen im Rahmen Wirtschafts- und Währungsunion. Er war Hauptberichterstatter des EP für die EU-Erweiterung 2004-2007.  Elmar Brok hatte verschiedene Ämter im Rahmen der Transatlantischen Beziehungen. Er ist gelernter Rundfunkjournalist und war 22 Jahre Senior Vice-President Media Development.

„Mit Elmar Brok gewinnt die Akademie einen überzeugten Europäer und weltweit bekannten und geachteten Politiker, der für seine außerordentliche politische Expertise allseits geschätzt wird.“ sagte Prof. Bodo Hombach, Präsident der Bonner Akademie, über die Berufung Broks. „Elmar Brok vereint große politischer Erfahrung, sowie vielfältiges Engagement für die Gesellschaft in Deutschland und Europa. Er wird durch starke Impulse und durch sein umfassendes Netzwerk sicherlich die Arbeit der Bonner Akademie konstruktiv begleiten. Ich freue mich sehr, Elmar Brok im Kuratorium begrüßen zu können.“

Die Vorsitzenden des Kuratoriums, Ronald Pofalla und Prof. Dr. Dieter Engels, erklärten in diesem Zusammenhang: „Es ist ein großer Gewinn für das Kuratorium, dass wir Elmar Brok für eine Mitgliedschaft begeistern könnten. Neben sehr langjährigen politische Erfahrungen und den zahlreichen Ehrenämtern freut es uns sehr, dass wir mit Elmar Brok eine europaweit bekannte Stimme in diesem Kreis willkommen heißen können. Aus diesem breiten Spannungsbogen werde sicherlich spannende und wichtige Anregungen für die Arbeit der Akademie in der Forschung und Lehre praktischer Politik entstehen.“

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